Tourenleiter: Martin Schmid

TeilnehmerIn: Kathrin, Franz, Hans, 2x Marcel, 2x Peter, Therese

An der Saane Schlaufen laufen

Querbeet die 2-Tagestour in Stichworten:

06.45 h – Yvonand – Feldwege – Ruine – Lucens – T2 – Agritourismo – Beinschinken – 5 Stunden – Romont – viel opsi + nidsi + hingere + füre – S-Bahn – Neyruz – Abbaye d’Hauterive – müde – Panorama vom Jura bis zu den Fribourger Alpen – viele Gespräche, viel Gelächter – spannend und abwechslungsreich – Sonne pur – keine Schwierigkeiten – volle Blütenpracht – Wälder – die Saane heisst la Sarine – Bier im Belvédère – Fribourg.

Für mich als «Aussenseiterin» (keine Isebähndlerin) stellt sich gleich zu Beginn die Frage: ist Martin nun der Martin oder doch der Chläusu? Nach ein paar Stunden war das dann geklärt, beides ist korrekt, Pfadi sei dank. Aporopos: dass die besuchte Ruine de la Tour de St-Martin-du-Chêne nach unserem Tourenleiter benannt sein soll, ist reiner Fake.

Es waren 2 – gefühlt 4 – tolle Tage. Es waren aber auch lange und anstrengende Tage, je ca. 24 km, scheinbar je 35’000 Schritte (für Kurzbeinige wohl 40′). Nun, Martin/Chläusu ist bekannt, dass er für unter 4 Std. die Wanderschuhe gar nicht erst schnürt.

Als Aussenstehende habe ich zudem viel über die SBB erfahren: BV 4a/4b, CERES, Signalbegriff 6, Besetztsignal, EVU und ESV, oder wer will denn schon die neue R-irgendetwas-Lok fahren. Okay, kann sein, dass ich da einiges missverstanden habe. Fest steht: ich habe eine ganz besondere SBB-Welt erfahren, nämlich schöne, jahrzehntelang gelebte Freundschaften, die auch auf Wanderungen gepflegt werden. Die SBB-Familie lebt!

Ein grosses Dankeschön an Martin/Chläusu für die kompetente Leitung und Organisation. Danke aber auch den Mitläufer:innen Kathrin, Franz, Hans, 2x Marcel und 2x Peter, die mich offen aufgenommen haben. Bis zur nächsten Fahrt, wo die Schienen wieder klingen!

Stöckli Ski
Maler Stutz
Merisa
Scheuzker
Luzerner Kantonalbank