Zur zweiten Skitour des ESV Luzern in dieser Wintersaison starten wir an der Barriere der Panoramastrasse hinter Sörenberg. Schon bald wird es steil und die aperen Stellen in der Schneedecke werden immer grösser. Werner führt uns aber gekonnt in guter Spur hoch gegen den Nünalpstock und wir erreichen den Gipfel, ohne die Ski abziehen zu müssen. Die Sonne lacht vom wolkenlosen Himmel und die Temperatur ist angenehm. Was wollen wir noch mehr? Natürlich, eine durchgehende Schneedecke für die Abfahrt.
Nach der Gipfelrast kurven wir hinunter in Obwaldnerische. Es geht ganz ordentlich, mit mehr oder weniger Kraftaufwand und mit mehr oder weniger schönen Schwüngen. Ja, eigentlich ist der Schnee ganz in Ordnung. Nur die Skitechnik könnte ich noch etwas verbessern. Jedoch geht es immer besser und viel zu früh endet die Abfahrt am Waldrand unterhalb der Alp Schwander Unterwengen.
Wir fellen wieder auf und steigen hinauf gegen die Alphütte und folgen der Strasse zur Ribihütte. Zum Glück sind die steilen Hänge über uns bereits entladen und so besteht für uns keine Gefahr mehr. Von der Ribihütte aus gehen wir noch hoch zum Grat oberhalb des Chalberbodens. Hier geniessen wir die Aussicht auf die Rothornkette, den nahen Rotspitz und natürlich auf unsere Abfahrtsspuren vom Nünalpstock.
Bald versteckt sich die Sonne hinter Wolken und es bläst ein kühles Lüftchen. Also verzichten wir auf eine ausgiebige Mittagsrast und fahren über die Alp Glaubenbielen zur Panoramastrasse und folgen dieser zu unserem Ausgangspunkt beim Schönebode.
Erwin, Marcel (Bericht und Fotos), Paul, René (Fotos) und Ruedi danken Werner (Tourenleitung) ganz herzlich für diese tolle Tour.



































